BERGGIPFEL
Jedes Jahr heißen die Costarikaner Besucher aus aller Welt willkommen,
um mit ihnen die friedvolle Schönheit des Landes und friedvolle
Schönheit
des Landes und seine Naturschätze zu teilen.
In tropischen Breiten gelegen, begrenzt durch zwei Ozeane, ist Costa
Rica
Nahtstelle der immensen biologischen Einflüsse Nord- und Südamerikas.
Das bergige Land, mit seiner Vielzahl von Mikroklimata,
verschafft Pflanzen und Tiere ganz unterschiedliche Lebensbedingungen.
Auf kaum mehr als 0,03 % der Oberfläche unseres Planeten
vereinen sich in Costa Rica über 5 % aller bekannten Lebensformen
der Erde.
Die Costarikaner erhalten diese unschätzbare Artenvielfalt
in einem ausgedehnten Naturschutzsystem, das etwa ein Viertel
der gesamten Landesfläche umfaßt.
Die Schutzgebiete stehen auch ausländischen Besuchern offen.
Die Eintrittsgebühren sind ein wichtiger Beitrag
zum Unterhalt dieser einmaligen Naturschätze.
Über 35.000 km Straßen und ein gut ausgebautes Netz von Naturpfaden
erlauben den mühelosen Zugang zu allen Lebensräumen
und gegraphischen Regionen.
VULKANE UND BERGE
Costa Ricas neun aktive Vulkane erinnern den Besucher lebhaft
an die gewaltigen Kräfte im Erdinneren.
NEBELWALD
Auf den Hochlagen der Berge und Vulkane Costa Ricas
sind die Wälder häufig von Nebel und Wolken umhüllt.
Die Wachstumsbedingungen für Epiphyten sind in diesen Nebelwäldern
so ideal,
daß "nackte" Äste praktisch kaum anzutreffen sind.
Algen, Moose und Flechten finden Halt auf den
immerfeuchten Stämmen und Ästen und breiten den Platz für
Orchideen, Bromelien, und unzählige andere Pflanzen.
Mit Nebelschleiern verhangen, erscheint der Nebelwald beinahe mystisch.
Der Mensch wird gefangengenommen vom Gefühl ewigen Lebens,
vom vollkommenen Frieden in der gedämpften Stille des Waldes.